
Lucas Fick (Mitte) trainiert in der kommenden Saison das TVS-Verbandsliga-Team, Max Mitzel (links) fungiert als Verbindungstrainer, Johannes Henke (rechts) präsentiert das neue Gespann. Foto: Daniel Merkel
Nach der Klärung der Trainerfrage beim Regionalliga-Team (Marius Merkel und Markus Koch lösen am Saisonende Sandro Catak ab) kann der TVS nun auch bei seiner Verbandsliga-Mannschaft Vollzug in Sachen Trainerposition vermelden. Für den nach oben aufrückenden Markus Koch führt in der kommenden Runde Lucas Fick (aktuell Coach der SG Muggensturm/Kuppenheim) Regie beim TVS II. Unterstützt wird der neue Mann von Max Mitzel, der sich in der neugeschaffenen Position des Verbindungstrainers einerseits in der Trainingsarbeit einbringt, andererseits die Schnittstelle zum Jugendbereich bildet, aus dem in den nächsten Jahren einige vielversprechende Talente in die TVS-Seniorenteams herangeführt werden sollen. Bei den Spielen der Verbandsliga-Mannschaft wird Lucas Fick (34) in Luca Hable einen spielenden Coaching-Partner neben sich haben.
Der Stellvertretende TVS-Spielleiter Johannes Henke bezeichnet die Personalie Lucas Fick als „perfekte Lösung“. Johannes Henke: „Lucas ist jung, engagiert und bringt einiges an Erfahrung mit. Außerdem hat er einige Zeit bei Sandro Catak im Training hospitiert, so dass er auch die Abläufe und Strukturen in Sandweier kennt.“ Lucas Fick, der auf dem Weg zum B-Schein ist, freut sich auf seine neue Aufgabe: „Das wird mit Sicherheit eine spannende Geschichte. Ich kann meine eigenen Ideen einbringen, gerade auch hinsichtlich der jungen Spieler.“
Mit Max Mitzel, langjähriger Leistungsträger des TVS in der Oberliga Baden-Baden Württemberg und Dritten Liga, steigt ein Mann mit großer Expertise in den Trainerstab ein, der seit frühesten Jugendzeiten mit dem TVS eng verbunden ist. „Ich sehe mich als Bindeglied nach oben und nach unten und möchte unseren motivierten Jugendlichen ein attraktives Training sowohl quantitativ als auch qualitativ anbieten“, sagte der Gymnasiallehrer. Lucas Fick, ein Durmersheimer, der in der Jugend der SG Pforzheim/Eutingen aktiv war und insgesamt 14 Jahre in verschiedenen Positionen bei der SG Muggensturm/Kuppenheim wirkte, geht sein Engagement in der Sandweierer Rheintalhalle mit einem guten Gefühl an. „Ich komme zwar als Neuer hierher, es fühlt sich aber nicht an, als ob ich zu einem fremden Verein kommen würde“, meint er.






















