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Besser und schöner hätten Wetter und Kulisse nicht sein können: Unser Rückraumspieler Markus Koch und seine Nadine haben sich am Samstag in Steinbach das Ja-Wort gegeben - und die Sonne strahlte mit dem jungen Paar und den Gästen um die Wette. Zahlreiche Gratulanten hatten sich vor der Kirche eingefunden und feierten die Jung-Verheirateten. Unschwer zu erkennen: Es handelte sich um eine Sportler-Hochzeit. So waren Ex-Speerwurf-Weltmeisterin Christina Obergföll mit Ehemann Boris sowie der amtierende Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter unter den Festgästen - und natürlich auch unsere Drittliga-Handballer sowie die Cracks des Südbadenligisten SG Kappelwindeck/Steinbach, die zusammen nach der kirchlichen Trauung Spalier standen.
Die gesamte TVS-Familie freut sich mit den Kochs und Drolls und wünscht Nadine und Markus alles erdenklich Gute für die Zukunft!!!!

 

VTZ Saarpfalz - TSV Neuhausen/Filder 36:36
TuS Fürstenfeldbruck - HC Oppenweiler/Backnang 36:29
TSG Haßloch - Rhein-Neckar Löwen II 23:25
SV Salamander Kornwestheim - TV Willstätt 34:22
TSB Horkheim - TuS Dansenberg 26:19
VfL Pfullingen - TGS Pforzheim 25:28
Am Sonntag spielen:
TVS 1907 Baden-Baden - HSG Konstanz (16.30 Uhr)
HBW Balingen/Weilstetten II - HG Saarlouis

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Die HSG Konstanz mit:
oben von links: Tim Keupp. Joschua Braun, Fabian Wiederstein, Felix Krüger, Michel Stotz, Maximilian Schwarz, Mannschaftsarzt Dr. Tobias Payer; 
Mitte von links: Sportlicher Leiter und Co-Trainer André Melchert, Mannschaftsbetreuer Dr. Thomas Binninger, Cheftrainer Daniel Eblen, Benjamin Schweda, Tim Jud, Tom Wolf, Samuel Löffler, Patrick Volz, Athletiktrainerin und Physiotherapeutin Cleo Oexle, Physiotherapeut Tobias Eblen;
unten von links: Samuel Wendel, Fabian Maier-Hasselmann, Maximilian Wolf, Lukas Herrmann, Simon Tölke, Paul Kaletsch, Fabian Schlaich; es fehlen: Moritz Ebert, Torwarttrainer Johannes Braun, Mentaltrainer Tarek Amin.   Foto: HSG Konstanz

3. Handball-Bundesliga, dritter Spieltag:
TVS 1907 Baden-Baden - HSG Konstanz
Wann: Sonntag, 9. September, 16.30 Uhr
Wo: Rheintalhalle Baden-Baden-Sandweier

Die HSG Konstanz ist zweifellos die Nummer eins im südbadischen Handball. Der Verein vom Bodensee betreibt nicht nur Leistungshandball auf Profi-Niveau, sondern leistet auch eine erstklassige Jugendarbeit. Dabei kann die HSG auf ein solides finanzielles Fundament mit treuen Sponsoren bauen. Einen erheblichen Beitrag leistet auch die Stadt Konstanz, die, so ist es auf der Homepage der HSG Konstanz nachzulesen, nach dem Aufstieg in die Zweite Bundesliga 2016 die enorme Summe von 117.000 Euro locker gemacht hat - und dies nicht nur einmal, sondern drei Runden in Folge. Damit lässt sich gut wirtschaften - und das macht die HSG offensichtlich. Dabei wird nicht nur in den Handball investiert, sondern auch ins Umfeld wie beispielsweise in einen so genannten Handball-Sport-Garten, der sich an Kinder im Vorschulalter richtet.
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass am Sonntag im Spiel unseres TVS 1907 Baden-Baden gegen die HSG Konstanz zwei Welten aufeinandertreffen. Hier unser Verein, der sicherlich über den geringsten Etat der Liga verfügt, und dort die HSG, die aus dem Vollen schöpfen kann. Die sportlichen Ziele sind entsprechend unterschiedlich. Während sich der TVS um den Klassenerhalt bemüht, will Konstanz unbedingt wieder zurück in die Zweite Bundesliga, der man zuletzt zwei Runden hintereinander angehörte. Der Saisonstart verlief für die HSG allerdings nicht optimal. In Fürstenfeldbruck gab es eine knappe Niederlage. Das erste Heimspiel wurde dann gegen Balingen/Weilstetten II mit 30:27 gewonnen.
In Sandweier ist die HSG Konstanz am Sonntag klar favorisiert. Es wird sich zeigen, ob der TVS dem vermeintlich übermächtigen Gegner in einer hoffentlich wieder vollen Rheintalhalle Paroli bieten kann. Lassen wir uns einfach überraschen!

Halle 600x
Restlos ausverkauft war die Sandweierer Rheintalhalle beim ersten Heimspiel des TVS 1907 Baden-Baden gegen Willstätt. Die mehr als 1000 Zuschauer waren der bislang viertbeste Wert in allen vier 3. Ligen.

Auf www.handball-world.news ist ein interessanter Beitrag veröffentlicht, der sich mit den Zuschauerzahlen der 3. Bundesliga befasst. Dass unser TVS 1907 Baden-Baden ziemlich weit vorne in der Rangliste zu finden ist, erfüllt uns mit Stolz. In dem handball-world-Artikel heißt es:

Nach dem zweiten Spieltag in den vier Staffeln der 3. Liga hat der Großteil der Mannschaften bereits ein Heimspiel absolviert, Zeit für einen ersten Blick auf die Zuschauerzahlen. An der Spitze steht Eintracht Hildesheim mit 1.933 Besuchern, es folgen der ThSV Eisenach, MTV Braunschweig und Baden-Baden mit ebenfalls vierstelligen Werten - Braunschweig erzielte den Wert übrigens im Derby gegen die Hildesheimer.

 

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Gegen die kompakte Pforzheimer Abwehr war es nicht nur für TVS-Rückraumspieler Julian Schlager schwer, eine erfolgversprechende Lücke zu finden.    Foto: Elmar

TGS Pforzheim - TVS 1907 Baden-Baden 35:22 (15:11)
Klare Sache für die Einheimischen gegen unsere Mannschaft, die erstmals die ganze Drittliga-Klasse eines Gegners zu spüren bekam.

HG Saarlouis - TuS Fürstenfeldbruck 22:24 (13:13)
Die Gastgeber agierten mit Kampf und Leidenschaft auf Augenhöhe, zu viele technische Fehler und ein überragender Gästetorwart Michael Luderschmid machten am Ende den Unterschied. 950 Zuschauer sahen ein gutes Debüt von HG-Zugang Josip Grbavac, der fünf Tore erzielte.

HC Oppenweiler/Backnang - TSG Haßloch 24:25 (11:10)
Die Partie wurde durch einen Siebenmeter von Kevin Seelos nach Ablauf der Spielzeit entschieden. Unmittelbar zuvor hatte Oppenweiler/Backnang zum 24:24 ausgeglichen. Weil daraufhin das Anspiel der Gäste in allerletzter Sekunde regelwidrig verhindert wurde, gab es Strafwurf. Zudem wurde die Stimmung bei den Einheimischen durch die Knieverletzung von HC-Zugang Jakub Strýc getrübt.

HSG Konstanz - HBW Balingen/Weilstetten II 30:27 (17:15)
Knapp 1000 Zuschauer sahen den hart erkämpften Sieg der Gastgeber, für den vor allem der zwölffache HSG-Torschütze Paul Kaletsch und Torhüter Simon Tölke verantwortlich zeichneten. 

Rhein-Neckar Löwen II - TSB Heilbronn-Horkheim  32:33 (13:15)
Jannis Schneibel erzielte in einem guten Spiel für die weiterhin stark ersatzgeschwächten Gastgeber 37 Sekunden vor Schluss den 32:32-Ausgleich. Im Gegenzug gab es sechs Sekunden vor dem Ende einen Siebenmeter, den der Horkheimer Pierre Freudl zum 32:33-Endstand verwandelte.

TuS 04 Dansenberg - VTZ Saarpfalz 23:16 (12:8)
Die Gastgeber landeten gegen den mit großen Verletzungssorgen angereisten Aufsteiger VTZ Saarpfalz einen Arbeitssieg, der in keiner Phase gefährdet war.

TV Willstätt - VfL Pfullingen 30:35 (16:16)
Die gegenüber der Auftaktniederlage gegen den TVS stark verbesserten Willstätter boten den favorisierten Pfullingern lange Paroli. In der 42. Minute führte Willstätt noch 24:22, verpasste es aber nachzulegen. Am Schluss hatte der VfL mehr zuzusetzen.

TSV Neuhausen/Filder - SV Salamander Kornwestheim 24:27 (12:13) 
Die Einheimischen machten es dem amtierenden Meister nicht leicht. Letztlich war Kornwestheim einfach cleverer.

Zur aktuellen Drittliga-Tabelle geht's hier:...