Mike Stall 400

9. Januar 2021. Nach der Zusage von Jeremias Seebacher (SG Steinbach/Kappelwindeck), der in der kommenden Saison das TVS-Oberliga-Team verstärkt, kann auch die zweite Mannschaft des TVS 1907 Baden-Baden/TV Sandweier, die in der Südbadenliga um Punkte kämpft, den ersten Zugang für die kommende Saison melden: Torhüter Mike Stall kehrt nach seinem zweijährigen Gastspiel bei der SG Bad Rotenfels/Gaggenau nach Sandweier zurück.
Mike ist ein alter Bekannter in der Rheintalhalle. Der aus Sinzheim stammende 31-Jährige wechselte 2008 erstmals zum TVS, war 2009/10 noch einmal beim BSV Phönix Sinzheim aktiv, ehe er sich zur Saison 2010/11 erneut dem TVS anschloss und zu einer festen Größe im Tor avancierte. Mit unserem Team feierte er die Südbadenliga-Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Baden-Württemberg-Oberliga.
Im baden-württembergischen Oberhaus bestritt er insgesamt 60 Spiele, ehe er sich in die zweite Mannschaft zurückzog. 
Vor der vergangenen Runde wechselte er dann zur SG Bad Rotenfels/Gaggenau – und kehrt nun nach Sandweier zurück, wo er mit seiner Familie längst sesshaft geworden ist und auch hingehört.
Herzlich willkommen Mike an Deiner alten Wirkungsstätte!

Seebacher 800

Von Steinbach nach Sandweier: Jeremias Seebacher von der SG Steinbach/Kappelwindeck verstärkt in der kommenden Saison das Oberliga-Team des TVS 1907 Baden-Baden.    Foto: Thomas Steuerer

31. Dezember 2020. Mit einem Paukenschlag auf dem Transfermarkt endet das Jahr 2020 für die Sandweierer Handballer. Der Baden-Württemberg-Oberligist TVS 1907 Baden-Baden kann den ersten Zugang für die Saison 2021/22 melden: Der TVS sicherte sich die Zusage von Jeremias Seebacher, Spielmacher und Torjäger des Südbadenligisten SG Steinbach/Kappelwindeck.

Der 21-jährige Steinbacher gilt als eines der größten Talente in der südbadischen Handballszene. In der vergangenen abgebrochenen Saison 2019/20 erzielte Seebacher in 20 Spielen 132 Tore (davon nur sechs Siebenmeter) und belegte damit den dritten Platz in der Südbadenliga-Torschützenliste. Auch in der Saison 2020/21 stellte er mit 22 Feldtoren in vier Spielen seine Treffsicherheit unter Beweis.

Der Rückraum-Mitte-Spieler stand schon vor dieser Runde auf der TVS-Wunschliste, allerdings entschied sich Seebacher, in der Saison 2020/21 weiterhin für seinem Stammverein SG Steinbach/Kappelwindeck auf Torjagd zu gehen.

Simon Riedinger, der Sportliche Leiter des TVS, freut sich über die Zusage Seebachers: „Er ist ein junger Spieler, der seine handballerische Zukunft noch vor sich hat. Wir sind überzeugt, dass er den Anforderungen der Baden-Württemberg-Oberliga gewachsen ist und gehen davon aus, dass wir zusammen einiges erreichen können. Er ist bodenständig und ehrgeizig, er passt zu uns.“

Der TVS Baden-Baden ist mit der Verpflichtung von Seebacher bei seinen Personalplanungen ein großes Stück vorangekommen. Nach der Weiterverpflichtung des Trainergespanns um Chefcoach Sandro Catak ist das Aushängeschild des Handball-Bezirks Rastatt nun noch auf der Suche nach einem Kreisläufer, der den als Abgang feststehenden Jannik Geisler ersetzen soll. Nicht mehr zum Kader des Oberliga-Teams gehört in der kommenden Saison Niklas Jolibois, der aus privaten Gründen kürzertritt, dem Verein aber als Stand-by-Spieler erhalten bleibt.

THW

Der THW Kiel ist Champions-League-Sieger! Dazu gratulieren wir den Norddeutschen recht herzlich! Nach dem Kölner Final-Four-Turnier wissen wir jetzt auch wieder, weshalb wir uns, wenn's wieder erlaubt ist, für den Handball engagieren. Weil es einfach eine tolle Sportart ist.
Die Kieler haben nicht nur die Champions League in einem begeisternden Endspiel gegen Barcelona gewonnen, sie haben auch die Lust am Handball neu geweckt. Hoffen wir, dass es im nächsten Jahr auch für unsere Mannschaften bald weitergeht, dass wir - einige Stufen tiefer als Kieler - mit unseren Jungs und Mädchen genauso jubeln können wie der THW!  

weihn

Der Turnverein Sandweier wünscht allen Mitgliedern, Freunden, Fans, Sponsoren, Helfern und allen, die unsere Seite besuchen

Frohe Weihnachten!

Lasst uns zusammenhalten im Kampf gegen das Corona-Virus - und auf keinen Fall die Zuversicht verlieren. Es kommen mit Sicherheit auch wieder bessere Zeiten!

Trainerteam TVS Baden Baden800

Das Trainergespann des TVS Baden-Baden/TV Sandweier hat auch in der kommenden Saison das Sagen: Cheftrainer Sandro Catak (Mitte), Co-Trainer Marius Merkel (links) und Torwart-Trainer Frank Zink. 

Personelle Weichen gestellt!

Der Handball-Oberligist TVS 1907 Baden-Baden/TV Sandweier hat die personellen Weichen für die kommende Saison 2021/22 gestellt.

Die Sandweierer gehen mit dem bewährten Trainerteam in die neue Runde. Cheftrainer bleibt Sandro Catak, der damit in sein drittes Jahr beim TVS geht. Zur Seite stehen ihm weiterhin Co-Trainer Marius Merkel (sechste Saison) und Torwart-Trainer Frank Zink (elfte Saison).

Kontinuität herrscht auch im Spielerkader. Die Mannschaft bleibt im Wesentlichen zusammen. 

Verlassen wird uns allerdings Jannik Geisler, dem der Aufwand einfach zu groß istSchade, aber nachvollziehbar. Er wird sich heimatnah einem Verein anschließen (wir sind gespannt, wer es ist), der damit einen guten Fang macht. Der Kreisläufer hat sich in den eineinhalb Jahren, die er bei uns ist, zu einem echten Sympathieträger entwickelt und wird uns fehlen.

Gleiches gilt für Niklas Jolibois, der künftig aus privaten Gründen kürzertreten wird. Der Karlsruher bleibt dem TVS aber als Stand-by-Spieler erhalten. Gut so!

Zugänge stehen noch keine fest, der Sportliche Leiter Simon Riedinger ist allerdings zuversichtlich, dass die Lücken entsprechend gefüllt werden können.

Die Verantwortlichen hoffen, auch weiterhin eine gute Rolle in der Baden-Württemberg-Oberliga spielen zu können. Das ist jedenfalls das Ziel. Simon Riedinger: „Wir wollen beim TVS auch in Zukunft Handball auf gehobenem Niveau bieten. In der vergangenen abgebrochenen Runde und in der unterbrochenen laufenden Saison haben wir gezeigt, dass wir in der Baden-Württemberg-Oberliga vorne mithalten können. Das macht Lust auf mehr. Mit dem eingespielten Team wollen wir nach der Corona-Pause wieder angreifen.“