Auf der Homepage des Südbadischen Handball-Verbandes wurde am 21. Dezember 2020 folgende Mitteilung veröffentlicht:

Liebe Handballer*Innen, liebe Vereine,

wir alle erwarten in den nächsten Tagen und Wochen immer neue und weitere Regelungen zum Umgang mit Corona, auch unseren Handballsport betreffend. Egal ob Verschärfungen oder Lockerungen - sie werden nicht von Verbandsverantwortlichen getroffen, sondern von Regierung (Bund und Land), Gesundheitsämtern und Kommunen. Dennoch sind wir bemüht, Euch möglichst verlässliche Anhaltspunkte zu geben. Auf Vorschlag der Vertreter des Landesausschusses Spieltechnik (BWOL, HVW, SHV, BHV) haben die drei Präsidenten und der Vorstand von Handball Baden-Württemberg e.V. beschlossen, eine gemeinsame und einheitliche Information an alle Vereine mit Mannschaften in der BWOL und in den Spielklassen der Verbände HVW, SHV, BHV zu geben :

  1. Sobald die Behörden wieder Mannschaftstraining in der Halle zulassen, wollen wir drei Wochen danach den Spielbetrieb wieder aufnehmen.
  2. Das Re-Start-Wochenende soll in den 3 Verbänden und für die BWOL-Staffeln am gleichen Termin sein.
  3. Haupt-Zielsetzungen bleiben
    a. bei den Erwachsenen eine sportliche Wertung der Saison
    b. bei der Jugend eine ordentliche und komplett neue Qualifikations-Runde für die Saison 2021/22.
  4. Sollte bis Mitte März kein Re-Start möglich sein, wird die Saison wohl annulliert werden müssen, inklusive der Jugend-Qualifikation für die Runde 2020/21.
  5. Außerhalb unserer Entscheidungsbefugnis liegt, ob
    a. wir evtl. Absteiger aus der 3. Liga aufnehmen müssen
    b. wir in der BWOL der Altersklasse B-Jugend Teilnehmer für die Deutsche Meisterschaft ermitteln müssen. Hier hoffen wir auf zügige Entscheidungen der zuständigen DHB-Gremien.

gez. der Landesausschuss Spieltechnik von Handball Baden-Württemberg
die Verbands-Präsidenten HVW, SHV, BHV
der Vorstand von Handball Baden-Württemberg

1Schwarzwei400

Sandweiers next Top-Models präsentieren die neue TVS-Kollektion!

Die TVS-Kollektion ist da đŸ’šđŸ€

So bescheiden das Jahr 2020 auch war, gegen Ende gibt es noch einen echten Kracher:
Die neue (und erste) TVS-Kollektion ist ab sofort im Online-Shop von Sport Hofmann 2.0 verfügbar đŸ˜

👕Pullover, Hoodie, T-Shirt - sowohl für die weiblichen als auch die männlichen TVS-Fans ein absolutes Must-Have!

Ihr wollt auch so aussehen wie David und Franz (selbstverständlich wollt ihr das) - dann ab in den Browser eures Vertrauen, www.sporthofmann.de aufrufen und im TVS-Teamshop zugreifen.
Und das beste kommt zum Schluss:
Je mehr ihr shoppt, desto mehr füllt ihr unsere Vereinskasse!💚

⚠Gutscheincodes:
TVS5 = 5€ Rabatt ab einem Einkaufswert von 50€
TVS10 = 10€ Rabatt ab einem Einkaufswert von 100€
(gültig bis zum 31.12.20)

Wir wünschen euch viel Spaß beim Shoppen und freuen uns, euch schon bald im neuen Outfit zu sehen đŸ˜Šâ˜đŸ»

Link: https://www.sporthofmann.de/teamshops-1/tv-sandweier/

2Franz und David500

Weitere Fotos gibt's hier...

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Für uns ist Johannes Vetter zweifellos die Nummer eins, bei der traditionsreichen Proklamation zum "Sportler des Jahres" im Baden-Badener Kurhaus belegte er den zweiten Platz, was ebenfalls ein tolles Resultat ist. Vor allem, wenn man bedenkt, dass unser Freund Johannes nur dem besten NHL-Profi, Leon Draisaitl, den Vortritt lassen musste.
Eine tolle Sache für den Weltklasse-Speerwerfer der LG Offenburg, den wir nach Corona hoffentlich bald wieder einmal in der Sandweierer Rheintalhalle bei einem Spiel des TVS 1907 Baden-Baden begrüßen dürfen. Herzlichen Glückwunsch vom TV Sandweier!

Kalender 2021

Wer noch ein Geschenk für Weihnachten sucht oder wer ganz einfach etwas Schönes an die Wand hängen möchte, dem sei der Bildkalender 2021 des Heimatvereins Sandweier empfohlen. Auf jeder Monatsseite ist ein interessanter Aspekt aus der Sandweierer Ortsgeschichte dargestellt.

TVS 800

Aus Sicht des TV Sandweier ragt der Monat Oktober heraus. Zeigt das Foto doch die legendäre TVS-Mannschaft, die in der Saison 1979/80 den Meistertitel in der damaligen Handball-Oberliga Südbaden erringen konnte. Es war vor 40 Jahren schon etwas Außergewöhnliches, was das Team unter der Regie von Trainer Karl Wackershauser geschafft hat. Eine Mannschaft, die fast nur aus Eigengewächsen besteht und die in der überwiegenden Mehrzahl mit waschechten Sandweierern bestückt ist, wird Meister in der damals dritthöchsten deutschen Spielklasse und kämpft (allerdings vergeblich) um den Aufstieg in die zweitklassige Regionalliga. In Südbaden spielten zu jener Zeit nur der Bundesligist TuS Hofweier sowie die Regionalligisten TuS Schutterwald und SV Niederbühl in einer höheren Liga. Die Leistung ist umso beachtlicher, weil sie unter Bedingungen erbracht wurde, die heute nicht mehr vorstellbar sind. Die Heimspiele wurden in Rastatt ausgetragen, trainiert wurde mangels eigener großer Halle in Bühl, Durmersheim, Steinbach, Ebersteinburg und - als Notlösung - in der kleinen Sandweierer Schulturnhalle. Trotzdem standen am Ende der Saison 39:3 Punkte und die souveräne Oberliga-Meisterschaft vor der SG Köndringen/Teningen und der FT 1844 Freiburg zu Buche.
Schön, dass diese besondere Sportgeschichte einer TVS-Mannschaft Eingang in den Kalender des Heimatvereins gefunden hat!

Das Foto zeigt oben von links: Abteilungsleiter Josef Schenk, Rolf Bornhäußer, Harald Ullrich, Klaus Eisele, Josef Bleich, Peter Kinz, Harald Grimm, Kurt Hochstuhl, Trainer Karl Wackershauser, Masseur Franz Schanbacher;
unten von links: Bertram Schäfer, Horst Peter, Alban Walter, Helmut Hirth, Michael Eisele, Roland Müller, Daniel Merkel, Hans-Peter Geiger.

Der einzige Spieler, der nicht in der TVS-Jugend aktiv war, ist Harald Grimm, der beim TB Pforzheim in der Regionalliga aktiv war, den die Liebe nach Rastatt und schließlich zum TVS geführt hat. Klaus und Michael Eisele wuchsen in Rastatt auf, Helmut Hirth ist ein Hauenebersteiner - der Rest: alles echte Sandweierer. Einmalig war das!

Einen Mehrwert gewinnt der Kalender im Übrigen durch die QR-Codes, die bei den einzelnen Monaten angebracht sind. So auch auf der Oktober-Seite, auf der ein Landesschau-Bericht des Südwestfunks vom 26. Januar 1998 von Wolfgang Breuer zu sehen ist, der sich mit der Talentförderung im Handball befasst. Eine Hauptrolle spielt dabei unserer damaliger Jugendspieler Jens Bornhäußer. Zur Wort kommt unter anderem auch Ralf Zitzelsberger, der damals Trainer der I. Mannschaft des TV Sandweier war.

Hier der QR-Code dazu

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Der Link zum Film kann auch direkt an einem PC im Browser eingegeben werden:

https://youtu.be/26K9SrrxqiE

Der Kalender des Heimatvereins kostet 19 Euro und kann in Sandweier gekauft werden bei:
Walburgis-Apotheke
Volksbank
sowie bei Theo Müller, Roland Schäfer und Florian Gantner.

Neckarsulm700

Am 7. März gewann unsere Mannschaft ihr letztes Spiel der Saison 2019/20 gegen Neckarsulm mit 30:24. Danach wurde die Runde abgebrochen. Jetzt wurde bekannt, dass es für Neckarsulm keine Zukunft in der Oberliga gibt.

9. Dezember 2020. Keine guten Nachrichten sind das: Unser Oberliga-Konkurrent Neckarsulmer SU hat angekündigt, dass er sich nach dieser Saison freiwillig aus der Baden-Württemberg-Oberliga zurückzieht. Damit haben wir das erste Opfer der Corona-Pandemie. Hoffen wir, dass es dabei bleibt. Auf www.handball-world.de  wird der Vorgang folgendermaßen geschildert:

Die Handballer der Neckarsulmer Sport-Union ziehen sich zum Ende der Saison 2020/2021 aus der Baden-Württemberg-Oberliga zurück. "Eine Entscheidung, die keinem im Verein leichtgefallen ist", heißt es in einer Mitteilung des Klubs.

Die Verantwortlichen um den Vereinsvorsitzenden Rolf Härdtner, den Hauptvereinsvorstand Bernd Dollmann und Christian Saup, der zuständige Abteilungsvorstand für den Männerhandball, teilten diese Entwicklung der Mannschaft um Trainer Clemens Borchardt am späten Montagabend mit.

"Die momentane Situation ist für niemanden im Amateursport einfach. Wir sehen uns zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht seriös in der Lage für einen BWOL-Spielbetrieb im kommenden Jahr zu planen, unabhängig davon, ob wir uns sportlich qualifizieren würden oder nicht", erklärte Christian Saup. "Ich bin mit dem Neckarsulmer Männerhandball aufgewachsen. Umso schwerer ist mir, ist uns allen, diese Entscheidung gefallen. "

Die Mannschaft befindet sich in einem Umbruch und aufgrund der vereinsinternen Umstrukturierung ist dieser Schritt nach Abwägung aller Möglichkeiten zum jetzigen Zeitpunkt der einzig richtige und gegenüber den Spielern der einzig faire Weg, um ihnen die Möglichkeit zu lassen, ihre sportliche Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und in der verbleibenden Runde Werbung für den Handball zu machen.

Für den Männerhandball in der Neckarsulmer Sportunion ist dieser Schritt zurück eine logische Konsequenz, um Kräfte zu bündeln und den Weg mit eigenen Spielern aus einer erfolgreichen Jugendarbeit der JSG Neckar-Kocher weiter fortzuführen. Die Verantwortlichen wollen nun in den kommenden Wochen erörtern, ob und inwieweit Teile der bisherigen BWOL-Mannschaft eine veränderte Rolle im zukünftigen Männerhandball der NSU spielen wollen.