TVS II 2021 22 800 neu

TVS 1907 Baden-Baden/TV Sandweier II - Saison 2021/22

hinten von links: Luca Hable, Markus Raster, Alex Maug, Maik Holfelder;
Mitte von links: Sportlicher Leiter Simon Riedinger, Marvin Schulz, Joel Kraus, Paul Ewald, Lenny Schott, Simon Bornhäußer, Trainer Frank Schulmeister;
vorne von links: Philip Schulz, Max Kuypers, Mike Stall, Jörgen Armbrüster, Noah Fauth, Xaver Bastian; es fehlen: Felix Merkel, Dirk Walter und Co-Trainer Moritz Seiler.

16. September 2021. Die zweite Mannschaft des TVS 1907 Baden-Baden steigt am Sonntag (17 Uhr) als Gast des TuS Helmlingen in die Südbadenliga-Saison 2021/22 ein.
In der vergangenen Runde erwischte der TVS II als Aufsteiger einen guten Start. In den vier Spielen bis zum vorzeitigen Abbruch der Runde verzeichneten die Sandweierer einen Sieg gegen Meißenheim, jeweils Unentschieden gegen Muggensturm/Kuppenheim und Hofweier sowie eine knappe Niederlage in Sinzheim. „Wir konnten in der höchsten südbadischen Klasse mithalten und müssen uns auch diesmal nicht verstecken“, sagt Trainer Frank Schulmeister, der bei der TVS-Reserve weiterhin zusammen mit Moritz Seiler Regie führt.
Während Daniel Grimm und Fabian Walter ihre Karrieren beendet haben und sich ein weiterer Routinier, David Fritz, auf Weltreise begeben hat, kann Schulmeister drei alte Bekannte im TVS-Lager begrüßen: Der oberligaerfahrene Torhüter Mike Stall wechselt von der SG Bad Rotenfels/Gaggenau zurück zum TVS, Rechtsaußen Joel Kraus trägt nach den Engagements in Helmlingen und Sinzheim wieder das Sandweierer Trikot und auch Allrounder Lenny Schott (Seltz/Elsass) ist wieder an Bord.
Schulmeister sieht in seinem Spielerkader um den ehemaligen Oberliga-Torjäger Simon Bornhäußer „viel Potenzial“. Als oberstes Ziel formuliert er den „Klassenverbleib“, wobei er im ersten Teil der Saison durchaus mit einem Platz unter den ersten vier Mannschaften liebäugelt. Dann wäre das Team vorzeitig auf der sicheren Seite.
Nach der langen Pause stellt sich für den Coach die Frage nach der Stärke der Gegner. „Das ist momentan schwer einzuschätzen“, sagt er. Letztlich will er sich aber nicht an den Kontrahenten orientieren, sondern den Blick auf die eigenen Reihen richten. „Wir konzentrieren uns auf uns selbst und müssen unser Spiel spielen. Gerade daheim können wir jeden Gegner schlagen“, ist sich Schulmeister sicher.
Ein guter Einstieg in die Saison soll als Basis für ein erfolgreiches Abschneiden dienen. Dabei macht sich der Trainer keine Illusionen: „Wir haben ein schweres Auftaktprogramm mit den Auswärtsspielen in Helmlingen und Muggensturm/Kuppenheim vor uns. Danach wird man sehen, wohin die Reise gehen kann.“