Südbadenliga Frauen
TuS Ottenheim - SG Baden-Baden/Sandweier 44:26 (20:11)
In ihrem ersten Saisonspiel mussten unsere Damen eine deutliche Niederlage hinnehmen.Gegen den Absteiger aus der BWOL hatte unser Team nicht viel entgegen zu setzten. Über die komplette Spielzeit waren die Gastgeberinnen  spielbestimmend.Lediglich bis zum 8:6 (12.) konnte die SG mithalten. Dann allerdings hat man das Abwehrspiel vergessen. Die Defensive war das komplette Spiel über viel zu löchrig und träge. Dadurch kam der TuS immer wieder völlig frei zum Torabschluss. Im Angriff kam Ottenheim oft durch einfache Abläufe zum Torabschluss. Die SG schloss viel zu oft überhastet oder unüberlegt ab, was Ottenheim sofort in Gegenstöße umwandelte. Halbzeitstand: 20:11. Am Ende war das Ergebnis von 44:26 jedoch zu hoch. Etwas mehr Konzentration und es wären vielleicht sieben bis Tore Differenz gewesen.
Abhaken. Das war keine Spiel, das man gewinnen muss. Ein großer Dank geht nochmals an Jana Zuber von den A-Mädchen, die sich bereit erklärt hat, unserer Mannschaft im Tor den Rücken frei zu halten. Auch  für Svenja Lorenz, Nina Eisele und Neuzugang Diana Mettke war es das erste Spiel bei den SG-Damen.
Es spielten: Jana Zuber (Tor); Senja Drapp, Nadja Zimmermann 4, Julia Assall 1, Sandra Maschke 5/1,Julia Ahlbrand 4/2, Nina Eisele, Anna Kuypers 1, Jessica Pforr 7, Svenja Lorenz 2, Diana Mettke 2.
 
E-Mädchen:
SG Ottersweier/Großweier II - SG Baden-Baden/Sandweier  4:0
Beim ersten Rundenspiel merkte man unseren Mädels noch an, dass man sich noch an die neue Spielform (1. Halbzeit   2x3 gegen 3) gewöhnen muss. In der zweiten, in der dann wieder normaler Handball gespielt wurde, taten sich die Spielerinnen leichter und konnten das Spiel bis zum 4:5 spannend gestalten. Zuordnungsprobleme und leichte Fehler bescherten dem Gegner dann aber leichte Tore. Ein Lob an die Spielerinnen für ihren Kampfgeist, sie haben bis zur letzten Sekunde nie aufgegeben.
Für die SG spielten: Alexia, Alicia, Angelina, Charlotte, Dana, Jana, Jelena, Josefin, Julia, Lea, Maja, Romina, Sereen.

In ihrem ersten Saisonspiel mussten unsere Damen eine deutliche Niederlage hinnehmen.
Gegen den Absteiger aus der BWOL hatte unser Team nicht viel entgegen zu setzten.
Über die komplette Spielzeit waren die Hausherrinnen die spielbestimmende Mannschaft.
Lediglich bis zum 8:6 in der 12. Spielminute konnte die SG mithalten. Dann allerdings
hat man vergessen in der Abwehr zu stehen, diese war das komplette Spiel über viel zu
löchrig und zu träge. Dadurch kam der TuS immer wieder völlig frei zum Torabschluss.
Im Angriff konnte man oftmals durch einfache Abläufe zum Torabschluss kommen.

Viel zu oft wurde überhastet oder unüberlegt abgeschlossen, was Ottenheim sofort
in Gegenstöße umwandelte. Deshalb musste man bereits mit 20:11 in die Pause gehen.
Am Ende war das Ergebnis 44:26 jedoch zu hoch. Etwas mehr Konzentration und es
Wären vielleicht 7-8 Tore Differenz gewesen. Abhaken, dies war keine Spiel das man
gewinnen muss.

Einen großen Dank nochmals an Jana Zuber, A-Mädchen, die sich bereit erklärt hat
unsere Mannschaft im Tor den Rücken frei zu halten. Auch  für Svenja Lorenz,
Nina Eisele und Neuzugang Diana Mettke, war es das erste Spiel bei den Damen der SG.

Es spielten:

Jana Zuber (Tor), Senja Drapp, Nadja Zimmermann 4, Julia Assall 1, Sandra Maschke 5/1,
Julia Ahlbrand 4/2, Nina Eisele, Anna Kuypers 1, Jessica Pforr 7, Svenja Lorenz 2,
Diana Mettke 2

Kurz vor Rundenbeginn gab es unerwartet noch einen Zugang für unsere 1. Damen-Mannschaft. Diana Mettke wechselte in letzter Minute von der SG Kappelwindeck/Steinbach zu uns. Die erfahrene Linksaußen-Spielerin bringt ordentlich Verstärkung in unser Team und will dies bereits am Samstag in der Südbadenliga-Partie beim TuS Ottenheim unter Beweis stellen.
Die gesamte Mannschaft und die Fans wünschen ihr eine erfolgreiche Saison!

Bild Damen 2600

SG Baden-Baden/Sandweier II

hinten von links: Trainer Thilo Hafner, Paula Merkel, Nina Eisele, Valerie Mitzel, Christina Jörger, Celine Ullrich, Viky Edelmann, Damenbeauftragte Sandra Maschke, Damenbeauftragte Sandra Stahlberger;
unten von links: Trainerin Saskia Heberle, Ulrike Rost, Melanie Jörger, Bianca Schön, Anna-Lena Braun, Svenja Lorenz, Zeitnehmerin Annette Pumpat; es fehlen: Melanie Pumpat, Anja Brauch, Sina Hoppner, Katharina Wunsch, Camilla Müller.

Die zweite Damenmannschaft geht nach der Gründung der SG Baden-Baden/Sandweier in ihre dritte Runde. Mit der Unterstützung der A-Mädchen ist auch dieses Jahr in der Bezirksklasse das Ziel, einen Platz im oberen Mittelfeld zu erreichen. Die Hauptaufgabe wird es sein, den Spielerinnen die Chance zu geben, sie über die zweite Manschaft an die erste  Mannschaft heranzuführen.
Die Trainingseinheiten absolvieren wir einmal wöchentlich mit dem A-Mädchen, um so eine geschlossene Mannschaft formen zu können. In der Vorbereitung wurden verschiedene Einheiten mit der 1. Manschaft und den A-Mädchen absolviert. Somit erhoffen wir uns ein Team, das miteinander auf dem Feld kämpft.

Auf eine gute Runde
Saskia Heberle & Thilo Hafner

Bild Damen 600

SG Baden-Baden/Sandweier I

hinten von links:  Trainer Matthias Frietsch, Paula Merkel; Veronique Bader; Nadja Zimmermann, Senja Drapp, Julia Ahlbrand,
Sandra Maschke, Julia Assall, Sandra Stahlberger (Damenbeauftragte), Saskia Heberle (Trainerin Damen 2);
vorne von links: Anna Kuypers, Christina Jörger, Jessica Pforr, Astrid Kinz, Denise Ladan, Daniela Raster, Svenja Lorenz, Nina Eisele; es fehlen: Vanessa Frietsch, Nadine Hochstuhl, Sabrina Schneider, Melanie Jörger, Thilo Hafner (Torwarttrainer),

Die 1. Damen der SG Baden-Baden/Sandweier freuen sich auf die kommende Saison und die anspruchsvollen Aufgaben, die vor ihnen liegen. Durch den hochverdienten frühzeitigen Klassenerhalt in der vergangenen Saison konnten unsere Damen eine längere, wohlverdiente Pause einlegen und neue Kraft für die Saison 2018/19 sammeln. In der neuen Spielrunde will man versuchen, an die tolle Leistung der vergangenen Vorrunde anzuknüpfen. Dafür hat man sich in der Vorbereitung durch Lauf-, Kraft- und Konditionseinheiten gequält. Im Fitnessstudio Bienzle wurde unseren Spielerinnen beim Spinning, Crossfit und HotIron unter professioneller Aufsicht alles abverlangt. Nach diesen harten zwei Monaten freuen sich alle auf die bevorstehenden Aufgaben und fiebern dem ersten Spiel als Gast des TuS Ottenheim entgegen. Auch in der neuen Saison steht klar der Klassenerhalt auf dem Programm. Wenn man die Leistung noch etwas steigern kann, ist auch ein Platz unter den ersten vier Teams möglich - und dies wäre ein toller Erfolg für unsere Mannschaft. Aber bis dahin ist es noch ein langer und schwerer Weg, auf dem das Team auf die Unterstützung der Fans hofft. Die komplette Mannschaft wünscht allen Spielerinnen und Spielern eine verletzungsfreie Runde und den Fans spannende Tage mit uns.

Trainer Matthias Frietsch