A-Mädchen - Bezirksklasse
SG Baden-Baden/Sandweier – SG Federbach            19:21    (10:12)


Die A Mädels der SG zeigten ein ganz anderes Gesicht gegenüber der Partie von vor zwei Wochen,
als man bei der SG Federbach mit 19:36 untergegangen war. Es war Wiedergutmachung angesagt,
was sich von Anfang an gleich bemerkbar machte. Die Körpersprache stimmte. Die Mädels spielten in
den ersten 20 Minuten eine starke Abwehr und den Gästen fiel nichts dagegen ein, sodass man sich
über ein bewegungsreiches Angriffsspiel auf 7:4 absetzten konnte. Dann kam es zu einem uner-
klärlichen Bruch im Angriffsspiel. Die Bewegung im Spiel war weg. Die Folge, man hatte einige Ball-
verluste, was die Mädels der SG Federbach zu schnellen Toren ausnutzte, um mit einem 10:12 in die
Pause zu gehen. Genau davor hatte Trainer Heberle bereits vor dem Spiel noch gewarnt. Die
Mädchen der Kurstadt-SG kämpften aber in der zweiten Hälfte unermüdlich weiter. Trotzdem setzten
sich die Gäste bis zur 51. Minute auf 15:20 ab, was auch mit der unterschiedlichen 7-Meter-Ent-
scheidungen (3:6 zu Gunsten der SG Federbach) zu tun hatte. Grund dafür war sicherlich, daß sich
die Mädels der SG Baden-Baden/Sandweier sich weniger theatralisch haben fallen lassen, als die
Mädels der SG Federbach. In den letzten 9 Minuten wurde es nochmals eng, was daran lag, daß die
Spielerinnen der Kurstadt-SG unermüdlich weiterkämpften und sich zu keinem Zeitpunkt aufgaben.
Mit einem 4:0-Lauf konnte man 40 Sekunden vor Ende auf zwar noch auf 19:20 verkürzen, jedoch
markierten die Gäste 20 Sekunden vor Spielende den 19:21 Endstand.

Man hatte den hochfavorisierten Gästen die Stirn geboten und hatte sie am Rande einer Niederlage.
Die Einstellung bzw. Körpersprache stimmte über die komplette Spielzeit. Letztendlich müssen wir
nur noch mehr Konstanz in unser Spiel bringen, dann wird man am Ende auch für solch couragierte
Auftritte wie an diesem Spieltag belohnt.

Für die SG Spielten:
Jana - Lesley 2, Theres 1, Patricia 5/2, Hanna 2, Samira 1, Emily 3/1, Luisa S. 1,
Louisa P. 3, Britta 1, Jule, Nadja,


A-Mädchen – Berzirksklasse
SG Federbach - SG Baden-Baden/Sandweier                        36:19    (19:10)

Eine Unterirdische Leistung zeigten die A-Mädels beim Tabellenführer Federbach.

Die Mannschaft stand 60 Minuten neben sich. Die Abwehr die sonst das Paradestück in den
vergangenen Spielen war, war diesmal löchrig wie ein Schweizerkäse . Im Spiel nach vorne wurde
selten ein Tor richtig vorbereitet, man besann sich meistens auf Einzelaktionen. So kann man nicht
auftreten gegen den Tabellenführer, waren sich beide SG Trainer nach dem Spiel einig.

Für die SG spielten
Jana - Theresa (1), Patricia (8/2), Samira (1), Lesley, Emily (2), Louisa (3), Jule, Katharina, Britta (2),
Carina (1), Nadja (1), Luisa


A-Mädchen Bezirksklasse
BSV Phönix Sinzheim - SG Baden-Baden/Sandweier 14:29 (9:14)

Wiederum konnten die A-Mädchen gegen die diesesmal vollzählig angetretenen
Phönix Sinzheim-Mädels einen klaren Derbysieg verbuchen. Das Spiel verlief bis
zum Stand von 4:5 in dern 13. Spielminute ausgeglichen. Danach übernahm man
so langsam das Kommando, sodass man die Führung bis zu Halbzeit auf 9:14
ausbauen konnte.

Die zweite Hälfte war eine Parallele zur letzten Woche. Das Spiel wurde im Angriff
sowie Abwehr sicherer. Die zweite Phase lief jetzt ordentlicher. Im Spiel 6:6 wurden
die Spielzüge jetzt öfters mal konsequent durchgespielt, was letztendlich zu weiteren
Torerfolgen führte (10:21 - 44. Min.). Der Wille der Gastgeber war somit gebrochen
und man konnte das Ergebnis bis zum Ende auf 14:29 ausbauen. Hinter diesem
Erfolg stand eine geschlossene Mannschaftsleistung. Darauf lässt sich aufbauen
so Trainer Michael Heberle.

Für die SG spielten
Jana – Maike (1), Sude (1), Patricia (5/4), Hanna (2), Emily (8/1), Luisa (5), Katharina,
Carina (2), Nadja (2), Britta (3)


A Mädchen Bezirksklasse
SG Baden-Baden/Sandweier – BSV Phönix Sinzheim 35:18 (16:9)

Die Gäste aus Sinzheim traten mit nur 5 Spielerinen zum Bezirks-Derby an, was
Trainer Heberle veranlasste pro Halbzeit 15 min. mit einer Spielerin weniger zu
spielen. Ebenso wurden Mädels über einen längeren Zeitraum eingesetzt die sonst
nicht so große Spielanteile bekommen. Die SG Mädels brauchten einige Zeit mit
der Überzahlsituation zurechtzukommen 4:3 (7.min.). Es fehlte einfach die Spannung
in der Mannschaft, was auch vom Coach bereits befürchtet wurde. Mit zunehmender
Spielzeit stellten sich die SG-Amazonen jedoch auf diese Situation immer besser ein
und setzten sich auf 10:5 (17.min.)ab. Nach der Auszeit spielte die SG Mädels dann
mit 5 Spielerinen weiter, sodass es bis zur Halbzeit 16:9 stand.

Die zweite Halbzeit war dann die bessere Hälfte der SG-Mädels. Man spielte jetzt die
Spielzüge konsequent durch und hatte meistens beim letzten Pass die richtige Ent-
scheidung getroffen 20:11 (37.min.). Danach spielte man wiederum mit 5 Mädels auf
dem Feld bis zur (53. Min.) 30:18. In den letzten Minuten hatte die Mädels dann einen
6:0-Lauf zu verzeichnen. So stand es am Ende 35:18 für die Kurstadt-SG.

Erfreulich aus Sicht von Trainer Heberle war, dass die Abläufe so langsam immer
sicherer gespielt werden. Die erste und zweite Welle gut gespielt wurde, besonders in
Halbzeit zwei. Ebenso erfreulich die 3 Rückraumtore von Britta, die sich endlich mal
traut. Und zuletzt, dass sich 10 Mädels am Tore schießen beteiligt haben. Darauf lässt
sich aufbauen. Am kommenden Samstag findet das Rückspiel in Sinzheim statt. Wir
hoffen alle das Sinzheim bis dahin Personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Für die SG spielten.
Hanna 2, Theresa 1, Patricia 11/1, Emily 6/1, Nadja 1, Lesley 3, Samira 1, Luisa 3,
Katharina 3, Britta 4


A – Mädchen Bezirksklasse
SG Baden-Baden/Sandweier – SG Freudenstadt/Baiersbronn 16:17 (8:8)

Eine sehr unglückliche Niederlage mussten die A-Mädels im Rückspiel gegen die
SG Freudenstadt/Baiersbronn hinnehmen.

Vorweg : Es war ein gutes Bezirksklassen Spiel , das eigentlich keinen Sieger ver-
dient gehabt hätte.

Ganz anders wie eine Woche zuvor präsentierten sich die Mädels. Die Körpersprache
stimmte es war eine gute Stimmung im Team, was man auch schon beim Aufwärmen
feststellen konnte.
Die ersten 30 Minuten waren sehr ausgeglichen bei ständigem Führungswechsel,
sodass man mit einem 8:8 in die Pause ging. In der zweiten Hälfte ging es bis zum
13:14 in der 47. Minute so weiter, danach kam ein kleiner Einbruch in das Spiel der
Heim-SG, was die Gäste sofort ausnutzten um sich mit 13:16 (48. min.) abzusetzen.
Zwei schnell Ballverluste in Folge veranlassten Trainer Heberle dazu eine Auszeit zu
nehmen, um die Mädels frisch einzustellen. Die Auszeit zeigte Wirkung. Die Mädels
spielten die angesagten Abläufe konsequent durch, sodass Patricia sowie Emily auf
15:16 verkürzen konnten. Dann die spielentscheidende Situation. Die Hallenuhr zeigte
56:41als unsere Patricia (7 Tore) in der Abwehr ihre Gegenspielerin auf 9-Meter zu-
machte (normales Foul). Die Gästespielerin bemühte sich loszureißen. Die Folge!
Patricia bekam zu Unrecht eine 2 Minuten Strafe. Die Überzahl nutzten die Gäste,
um auf 15:17 zu erhöhen. Kaum wieder auf dem Feld, netzte Patricia Sekunden vor
Spielende zum 16:17 ein.

Bei der Abschlussbesprechung sagte selbst die Trainerin von der SG Freudenstadt/
Baiersbronn "Wenn man überhaupt für sowas eine 2-Minuten-Strafe gibt, dann hätten
sie beide bekommen müssen". Schöne Worte, nützt uns natürlich nichts. Letztendlich
war das Spiel dadurch entschieden. Trotzdem, es war ein klarer Aufwärtstrend der
Mädels zu erkennen, so Trainer Heberle. Die Abwehr stand stabil, im Angriff geben
zwar noch zu viele Mädels die Verantwortung weiter, statt selbst in die Lücken zu
gehen und sich den Wurf zu nehmen . Die Fehlerquote im Angriff wurde ebenso
minimiert gegenüber letzter Woche. Die Mannschaft hat zusammen bis zur letzter
Sekunde gekämpft, allen voran Emily als Spielmacherin und Patricia als Rückraum-
shooter. Am kommenden Wochenende kommt es am Samstag zum Lokalderby
gegen die BSV Sinzheim-Mädels. Hier wollen die Mädels ihren ersten Sieg feiern.

Liebe Eltern und Freunde, unterstützt unsere Mädels bei diesem Derby, dann wird es
uns diese Vorhaben auch gelingen.

Für die SG spielten:
Jana, Adriana; Patricia 7/1, Emily 4/1, Britta 2, Louisa 2, Carina 1, Theresa, Hanna,
Nadja, Lesley, Jule, Samira, Luisa,