Remis im letzten Heimspiel

Meister 560 x

Meister der Baden-Württemberg-Oberliga 2017/18 - TVS 1907 Baden-Baden mit Fan Marc Marshall (links)

Baden-Württemberg-Oberliga:
TVS 1907 Baden-Baden - SV Remshalden 32:32 (17:14)

In einer spannenden Partie kassierte unsere Mannschaft in der letzten Sekunde den Ausgleich zum 32:32. Klar, dass sich danach zunächst eine leichte Enttäuschung breit machte, die allerdings nur von kurzer Dauer war.  Spätestens als Kurt Hochstuhl, Vorsitzender Handball Baden-Württemberg und gleichzeitig Stellvertretender TVS-Vorsitzender, den Oberliga-Meisterwimpel an TVS-Kapitän Franz Henke überreichte, herrschte wieder gute Laune in der erneut gut gefüllten Rheintalhalle.
Und dann ging noch einmal die Post ab. Oberliga-Meister wird man schließlich nicht alle Tage...

Grund zum Feiern gab es bei der Zweiten. Durch den 30:25-Heimsieg gegen den TuS Ottenheim hat sich der TVS II den Klassenverbleib gesichert. Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Frauen hatten schon vorher für klare Verhältnisse gesorgt. So hatte das 25:25 der SG Baden-Baden/Sandweier gegen die SG Dornstetten nur noch statistischen Wert. Das Ziel wurde erreicht: In der nächsten Saison geht's in der Südbadenliga Frauen weiter!

Der Spielbericht der Ersten (aus den BNN vom 30. April 2018)

7m remshalden

Eine gute halbe Minute vor Schluss erzielt Christian Fritz per Siebenmeter das 32:31 für den TVS. In allerletzter Sekunde können die Gäste dann noch ausgleichen.

Remis nach spannender Schlussphase

Oberliga-Meister TVS 1907 Baden-Baden kassiert in letzter Sekunde den Ausgleich

Baden-Baden (dm). Obwohl der ganz große Dampf beim TVS 1907 Baden-Baden, Meister der Handball-Oberliga und Aufsteiger in die Dritte Liga, raus war, wurde den rund 600 Zuschauern beim 32:32 (17:14) in der Sandweierer Rheintalhalle im letzten Saison-Heimspiel gegen den SV Remshalden noch einmal einiges geboten.
Das lag vor allem daran, dass beide Mannschaften gewinnen wollten. Für den TVS ging es dabei ums Prestige, während die Gäste aus Württemberg darauf aus waren, ihre Ausgangslage im Abstiegskampf zu verbessern. Remshalden agierte folgerichtig sehr engagiert und körperbetont. Zwar hatten die Einheimischen über weite Strecken Vorteile und führten in der zweiten Hälfte 23:19 (43.) und 27:24 (48.), entscheidend absetzen konnten sich die Schützlinge von Trainer Ralf Ludwig aber nicht. Immer wieder wurden gute Chancen vergeben, was freilich auch für den Gegner galt. Der SV Remshalden wehrte sich verbissen gegen die drohende Niederlage und hatte beim 31:31 (59.) den Gleichstand hergestellt.
Eine halbe Minute vor dem Ende durfte sich der TVS nach einem Siebenmetertor von Christian Fritz wieder auf der Siegerstraße wähnen. Fünf Sekunden vor dem Schlusspfiff nahmen die Gäste eine Auszeit und brachten danach das Kunststück fertig, durch Moritz Knück den Ball in letzter Sekunde im TVS-Gehäuse unterzubringen. Während Remshalden den späten Punktgewinn überschwänglich bejubelte, war die Partylaune bei den Gastgebern zunächst etwas getrübt. Dies aber nur kurz. Spätestens als SHV-Präsident Kurt Hochstuhl, Vorsitzender Handball Baden-Württemberg, den offiziellen Meisterwimpel an TVS-Spielführer Franz Henke überreichte, nahm die Titelfeier in der Rheintalhalle ihren Lauf.

Tore für Baden-Baden: Fritz 11/4, Schuster 7, Johannes Henke 4, Koch 3, Grimm 3, Seiter 2, Franz Henke 1, Jolibois 1.
Tore für Remshalden: Rascher 8/5, Hartenstein 5, Gries 4, Holczer 4, Krück 3, Klein 3, Pesch 2, Röhrle 2, Eckstein 1.

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