
Torhüter Dominik Merz möchte auch in Weinstadt zum Rückhalt des TVS avancieren. Foto: René Schlageter
Spannung pur in der Handball-Regionalliga: Während sich der TSB Schwäbisch Gmünd nach den Siegen in Neuenbürg und Weinstadt an der Spitze etwas abgesetzt hat und mit großen Schritten der Meisterschaft entgegeneilt, dürfen sich vier Spieltage vor dem Saisonende noch sechs Mannschaften Hoffnungen auf Platz zwei machen, der ebenfalls zum Aufstieg in die Dritte Liga berechtigt.
Mittendrin in diesem Kreis befindet sich der TVS 1907 Baden-Baden. Das Team von Trainer Sandro Catak belegt punktgleich mit dem Tabellenzweiten HSG Albstadt (jeweils 35:17) Platz drei. Am Samstag (20 Uhr) wollen die Sandweierer in der Partie bei der SG Weinstadt ihre gute Ausgangsposition behaupten.
Die Gastgeber haben sich als Aufsteiger im bisherigen Saisonverlauf mehr als ordentlich geschlagen. Mit 26:26 Punkten nimmt der vor den Toren von Stuttgart angesiedelte Verein Rang neun ein und hat den angestrebten Klassenverbleib längst unter Dach und Fach.
TVS-Coach Catak sieht in der Beutelsbacher Sporthalle einen „schwer zu bespielenden Gegner“ auf seine Schützlinge zukommen. „Weinstadt ist heimstark, kann ohne Druck agieren und wird uns mit Sicherheit nichts schenken“, sagt der Trainer.
Die personelle Situation ist gegenüber dem jüngsten 30:28-Sieg gegen den TSV Heiningen unverändert. Torhüter Andreas Uttke, Maximilian Strüwing, Dominik Ströhm und Bennet Löhmar fallen verletzungsbedingt aus, dafür rücken wie schon zuletzt Thilo Hafner, Joel Kraus und Luca Schlageter in den TVS-Kader. Sandro Cataks Zielvorgabe ist trotz der bekannten Stärke des Gegners vor eigenem Publikum eindeutig: „Wir wollen mit einem Auswärtssieg vorne dranbleiben.“






















