TVS-Jugend bei den Rhein-Neckar Löwen

TVS SAP 560

Sonntag, 29. Mai 2016: Das war 'mal eine richtig coole Aktion! Die Handball-Jugend des TV Sandweier besuchte das letzte Bundesliga-Heimspiel der Rhein-Neckar Löwen in der Mannheimer SAP-Arena. Zwei vollbesetzte Reisebusse mit rund 130 TVSlern (Kinder und Jugendliche von den Minis bis zur A-Jugend sowie Eltern, Betreuer und Trainer) brachten die Sandweierer nach Mannheim, wo sie zusammen mit 13 200 weiteren Besuchern in der SAP-Arena nicht nur das Spiel der Rhein-Neckar Löwen gegen Hannover-Burgdorf (27:23) erlebten, sondern auch die bewegende Verabschiedung von Uwe Gensheimer. Der Kapitän der deutschen Nationamannschaft wechselt nach 13 Jahren bei den Löwen bekanntlich nach dieser Saison nach Paris.
Die Fahrt und der Aufenthalt in der SAP-Arena wurden federführend von Sascha Gogol vom Förderverein sowie von der TVS-Jugendleitung bestens organisiert. Dafür herzlichen Dank!
Für alle Teilnehmer war die Veranstaltung ein unvergessliches Erlebnis. Und ab sofort werden den Rhein-Neckar Löwen alle möglichen Daumen gedrückt, damit am letzten Spieltag beim Gastspiel in Lübeckke der deutsche Meistertitel unter Dach und Fach gebracht werden kann.

Oberliga-Feld komplett

Die SG Lauterstein qualifizierte sich als 16. und damit letzter Verein für die Handball-Oberliga-Saison 2016/17. Der Fünftletzte der vergangenen Runde setzte sich im Relegationsvergleich gegen den nordbadischen Vizemeister TSV Amicitia Viernheim durch. Nach dem 29:23-Sieg im Hinspiel in Lauterstein, genügte den Württembergern in Viernheim ein 29:29-Remis.

Folgende Teams kämpfen mit dem TV Sandweier somit in der kommenden Runde um Oberliga-Punkte:
TSV Blaustein, SG Herrenberg, TSV Deizisau, SV Salamander Kornwestheim, TSV Neuhausen/Filder, TV Plochingen, TSB Schwäbisch Gmünd, TSG Söflingen, TSV Weinsberg, SG Lauterstein (alle Württemberg)
SG Heidelsheim/Helmsheim, SG Heddesheim (beide Nordbaden)
HGW Hofweier, HSG Konstanz II, TV Willstätt (alle Südbaden)

Letzter Oberligist wird noch gesucht

15 der 16 Mannschaften, die in der Saison 2016/17 das Feld der Baden-Württemberg-Oberligisten bilden, stehen fest. Im Turnier der Vizemeister der Landesverbände Nordbaden, Südbaden und Württemberg nutzte der TSV Amicitia Viernheim seinen Heimvorteil und setzte sich im Vergleich mit dem SV Remshalden und dem TuS Schutterwald durch. Viernheim bestreitet nun die entscheidenden Relegationsspiele gegen die SG Lauterstein, die den fünftletzten Platz in der Oberliga belegte.

Folgende Teams kämpfen mit dem TV Sandweier in der kommenden Runde um Oberliga-Punkte:
TSV Blaustein, SG Herrenberg, TSV Deizisau, SV Salamander Kornwestheim, TSV Neuhausen/Filder, TV Plochingen, TSB Schwäbisch Gmünd, TSG Söflingen, TSV Weinsberg (alle Württemberg)
SG Heidelsheim/Helmsheim, SG Heddesheim (beide Nordbaden)
HGW Hofweier, HSG Konstanz II, TV Willstätt (alle Südbaden)

BNN-Interview mit TVS-Cheftrainer Ralf Ludwig

 

Freitag, 13. Mai 2016: In den Badischen Neuesten Nachrichten ist folgendes Interview mit unserem Cheftrainer Ralf Ludwig erschienen:

Der TV Sandweier hat in der Handball-Oberliga erneut den Klassenverbleib geschafft und spielt damit 2016/17 seine sechste Saison in Folge im baden-württembergischen Handball-Oberhaus. Unser Redaktionsmitglied Daniel Merkel unterhielt sich mit dem aus Helmlingen stammenden TVS-Trainer Ralf Ludwig über die vergangene Runde und die Perspektiven des Aushängeschilds des Bezirks Rastatt.

Ludwig 560

Ralf Ludwig: Chef-Trainer des TV Sandweier:

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Rundenabschluss B-Mädchen

bmaedchen

Die Handball-B-Mädchen des TV Sandweier blicken auf eine erfolgreiche Saison zurück. Trainer Matthias Frietsch belegte mit seinem Team den hervorragenden vierten Platz in der Südbadenliga. Zum Rundenabschluss ging es in den Europapark nach Rust, wo die sympathische Mannschaft abseits von allem Wettkampfstress noch einmal viel Spaß zusammen hatte. Das Foto zeigt: (oben von links) Hannah Hönig, Celine Ullrich, Svenja Wunsch, Camilla Müller, Lara Kastl, Laetitia Quist, Anna-Caterina Walz, Lisa Imhoff, Anna Kuypers, Carina Ferner; unten von links: Nina Eisele, Svenja Lorenz und Katharina Wunsch.